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Pauline-Sophie Dittmann

Studentin: “Ich sage „Ja zur Stadtbahn“, weil die Verkehrswende nur dann gelingt, wenn Verkehr vermieden bzw. vom Auto auf den ÖPNV verlagert wird. Die Regionalstadtbahn verbindet die umliegenden Städte mit dem Land ohne Umsteigen und sorgt so für eine möglichst barrierefreie und bequeme Fahrt. Als junge Frau, die kein Auto besitzt, möchte ich außerdem betonen, dass die Regionalstadtbahn den Alltag vieler Menschen erleichtern wird. Vor allem Frauen und ältere Menschen nutzen Verkehrsmittel des Umweltverbundes und würden von der Regionalstadtbahn profitieren.”

Familie Keierleber

Mit der Innenstadtstrecke ein lebenswertes Tübingen für uns und unsere Kinder erhalten

Sabine und Dr. David Greiner

Wir wohnen im Französischen Viertel im Winkel zwischen B27 und B28 und sehen täglich den sich durch diese Straßen ergießenden Pendlerverkehr morgens und abends. Oft ist ein eher ruhender (Stop-and-go) als ein fließender Verkehr; die Stadt erstickt fast daran und die Pendler sind unglücklich. Und wenn man morgens in der Schnarrenbergstraße die endlose Autoschlange betrachtet, die sich Richtung Kliniken, Uni Morgenstelle und Technologiepark Obere Viehweide bewegt, wird einem klar, dass diese Situation auf einen baldigen Kollaps hinausläuft. Eine zukunftsgewandte Verkehrplanung muss auf ein massentaugliches Verkehrsmittel zur Erreichung dieser ständig an Bedeutung zunehmenden Ziele setzen – die Regionalstadtbahn!

Werner Kropf

„Täglich kommen ca. 35000 Einpendler nach Tübingen. Tendenz steigen und ohne Studenten gerechnet. Im Moment nutzen 75% von ihnen den PKW!
Allein diese Zahl legt nahe, daß irgendwelche „intelligenten“ Kleintransportgeräte ziemlich nutzlos sind zur Rush Hour.
Die meisten Arbeitsplätze befinden sich wie an einer Perlenkette entlang der geplanten Innenstadtstrecke. (…) Das sollte Grund genug sein, wie jede Großstadt ein schienengebundenes Massenverkehrsmittel dort zu etablieren, wo die Massen morgens hinfahren müssen.“

Stadtbahn Tübingen Innenstadtstrecke Regionalstadtbahn

Dr. Dirk Biskup

Geschäftsführer CeGaT GmbH:
“Der Standort auf der Oberen Viehweide ist aus vielen
Gründen super – aber verkehrstechnisch nicht wirklich ­optimal. Ich will, dass künftig viele Menschen ohne Auto zu uns kommen, deshalb setze ich auf die RegioStadtbahn!“

Stadtbahn Tübingen Innenstadtstrecke Regionalstadtbahn

Familie Ginzinger

“Ja zu Tübingen heißt für uns ja zur Stadtbahn!
Wir haben fünf Jahre lang in der oberrheinischen Tiefebene gelebt und es genossen, ohne Umsteigen von Rastatt bis in die Innenstadt von Karlsruhe zu fahren.”

Stadtbahn Tübingen Innenstadtstrecke Regionalstadtbahn

Sonja Tichmann

“Wir unterstützen die Tram in Tübingen, damit die Region zusammenwächst und der Wohnungsmarkt endlich entlastet wird.
Von der Anbindung der Umlandgemeinden und umsteigefreiem Weg zur Schule oder Arbeit profitieren Familien in Tübingen und der Region.
Für unsere Stadt – für die Tram!”

Stadtbahn Tübingen Innenstadtstrecke Regionalstadtbahn

Uwe Liebe-Harkort

“Ja zur Stadtbahn sage ich, weil ich als demnächst 80jähriger endlich gefahrlos mit dem ÖPNV fahren möchte! Ich werde nicht vom Fahrkartenautomat weggeschleudert, kann ruhig meine Fahrkarte lösen und sicher meinen Sitzplatz erreichen. Wenn ich aussteigen will, kann ich zum Ausgang gehen, ohne fürchten zu müssen, unterwegs zu stürzen, und kann bequem ebenerdig aussteigen. Das alles habe ich leider im Bus nicht!”

Stadtbahn Tübingen Innenstadtstrecke Regionalstadtbahn

Adrian Lächele

Abiturient: “Die Stadtbahn bringt Tübingen weiter. Sie senkt den Mietdruck in der Stadt, bringt uns unserem Tübinger Klimaziel näher und schafft Barrierefreiheit im ÖPNV. Sie ist ein wichtiger Beitrag für ein modernes Tübingen!”

Stadtbahn Tübingen Innenstadtstrecke Regionalstadtbahn

Franca Leutloff

Studentin:
„Wenn wir es mit dem Klimaschutz ernst meinen, dann müssen wir es schaffen die Zahl der Autos in unseren Städten zu reduzieren. Und dafür braucht es echte Alternativen. Ich bin für die Bahn durch Tübingen, weil sie unsere größte Chance ist, Pendler*innen dazu zu bewegen, vom Auto auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen.“