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Willi Rudolf - Ja zur Stadtbahn

Ein Vorkämpfer für Inklusion

Willi Rudolf, der frühere Kreisbehindertenbeauftragte, Schrittmacher und Fachmann aus jahrzehntelanger eigener Erfahrung, weiß: „Die Zahl der alten und hochaltrigen Menschen nimmt immer weiter zu. Die meisten wollen möglichst lange in ihrer vertrauen Umgebung bleiben und nicht in eine Einrichtung für Ältere umziehen. Dafür braucht es die moderne und barrierefreie RegioStadtbahn.“

Sabine Schlager - Ja zur Stadtbahn

Rentnerin, mit Rad, Bus und Bahn unterwegs

Sabine Schlager, ehemalige Abgeordnete im Landtag von Baden-Württemberg und später Geschäftsführerin der kommunalpolitischen Vereinigung „Grüne und Alternative in den Räten“ beschäftigt sich mit neuer Mobilität und ÖPNV-Angeboten für jene, die gar kein Auto haben:
„Alle, die heute schon den öffentlichen Nahverkehr nutzen und auf ihn angewiesen sind, bekommen mit der TüTram ein attraktives zusätzliches Mobilitätsangebot. Und das ist ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt mit vielen Aspekten.“

Werner Kropf

„Täglich kommen ca. 35000 Einpendler nach Tübingen. Tendenz steigen und ohne Studenten gerechnet. Im Moment nutzen 75% von ihnen den PKW!
Allein diese Zahl legt nahe, daß irgendwelche „intelligenten“ Kleintransportgeräte ziemlich nutzlos sind zur Rush Hour.
Die meisten Arbeitsplätze befinden sich wie an einer Perlenkette entlang der geplanten Innenstadtstrecke. (…) Das sollte Grund genug sein, wie jede Großstadt ein schienengebundenes Massenverkehrsmittel dort zu etablieren, wo die Massen morgens hinfahren müssen.“

Stadtbahn Tübingen Innenstadtstrecke Regionalstadtbahn

Dr. Dirk Biskup

Geschäftsführer CeGaT GmbH:
“Der Standort auf der Oberen Viehweide ist aus vielen
Gründen super – aber verkehrstechnisch nicht wirklich ­optimal. Ich will, dass künftig viele Menschen ohne Auto zu uns kommen, deshalb setze ich auf die RegioStadtbahn!“

Stadtbahn Tübingen Innenstadtstrecke Regionalstadtbahn

Familie Ginzinger

“Ja zu Tübingen heißt für uns ja zur Stadtbahn!
Wir haben fünf Jahre lang in der oberrheinischen Tiefebene gelebt und es genossen, ohne Umsteigen von Rastatt bis in die Innenstadt von Karlsruhe zu fahren.”

Stadtbahn Tübingen Innenstadtstrecke Regionalstadtbahn

Sonja Tichmann

“Wir unterstützen die Tram in Tübingen, damit die Region zusammenwächst und der Wohnungsmarkt endlich entlastet wird.
Von der Anbindung der Umlandgemeinden und umsteigefreiem Weg zur Schule oder Arbeit profitieren Familien in Tübingen und der Region.
Für unsere Stadt – für die Tram!”

Stadtbahn Tübingen Innenstadtstrecke Regionalstadtbahn

Uwe Liebe-Harkort

“Ja zur Stadtbahn sage ich, weil ich als demnächst 80jähriger endlich gefahrlos mit dem ÖPNV fahren möchte! Ich werde nicht vom Fahrkartenautomat weggeschleudert, kann ruhig meine Fahrkarte lösen und sicher meinen Sitzplatz erreichen. Wenn ich aussteigen will, kann ich zum Ausgang gehen, ohne fürchten zu müssen, unterwegs zu stürzen, und kann bequem ebenerdig aussteigen. Das alles habe ich leider im Bus nicht!”

Stadtbahn Tübingen Innenstadtstrecke Regionalstadtbahn

Adrian Lächele

Abiturient: “Die Stadtbahn bringt Tübingen weiter. Sie senkt den Mietdruck in der Stadt, bringt uns unserem Tübinger Klimaziel näher und schafft Barrierefreiheit im ÖPNV. Sie ist ein wichtiger Beitrag für ein modernes Tübingen!”

Stadtbahn Tübingen Innenstadtstrecke Regionalstadtbahn

Franca Leutloff

Studentin:
„Wenn wir es mit dem Klimaschutz ernst meinen, dann müssen wir es schaffen die Zahl der Autos in unseren Städten zu reduzieren. Und dafür braucht es echte Alternativen. Ich bin für die Bahn durch Tübingen, weil sie unsere größte Chance ist, Pendler*innen dazu zu bewegen, vom Auto auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen.“

Stadtbahn Tübingen Innenstadtstrecke Regionalstadtbahn Dr. Albrecht Kühn

Dr. Albrecht Kühn

Hausarzt:
“Mir tut bei jeder Busfahrt die Wirbelsäule weh. Gerade ­Ältere und andere Menschen, die nicht so mobil sind, profitieren von der Innenstadtstrecke. So kommt man sicher und barrierefrei durch die Stadt, zu den Kliniken und erreicht ­viele andere Ziele in der ganzen Region.“